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Microsoft Intune – Wochenupdate [Kalenderwoche 5, 2026]

6. Februar 2026 Mattia

In der vergangenen Woche wurden mehrere bedeutende Updates für Microsoft Intune eingeführt, die die Verwaltung und Sicherheit von Endgeräten weiter verbessern. Diese Neuerungen betreffen verschiedene Plattformen und bieten erweiterte Funktionen für Windows, Android, iOS/macOS sowie für die Public Preview & Beta-Programme.

Plattformübergreifend:
– Windows Autopilot-Gerätevorbereitung: Die automatische Gerätevorkonfiguration für Windows 365 Enterprise, Windows 365 Frontline Dedicated Mode und Windows 365 Cloud Apps ist nun in der öffentlichen Vorschau verfügbar. Administratoren können Gerätevorkonfigurationsrichtlinien in den Cloud-PC-Bereitstellungsprozess integrieren, was die Bereitstellung vereinfacht und die Benutzererfahrung verbessert.

Windows:
– Endpoint Privilege Management (EPM): Die Unterstützung von Wildcards in EPM-Regeln für Windows-Endpunkte wurde eingeführt, um die Verwaltung von Privilegien zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen.

Android:
– Hardware-Inventar: Die Erfassung von ICCID-Nummern für Android-Geräte wurde verbessert, was die Verwaltung von Mobilfunkverträgen und die Sicherheit erhöht.

iOS/macOS:
– Automatisierte Gerätebereitstellung (ADE): Die Integration von Local Admin Password Solution (LAPS) für macOS-Geräte wurde eingeführt, um die Verwaltung von Administratorzugängen zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen.

Public Preview & Beta:
– Windows Autopilot-Gerätevorbereitung: Die Funktion ist nun in der öffentlichen Vorschau verfügbar und ermöglicht eine vereinfachte Gerätevorkonfiguration für Windows 365.

Fazit:
Die aktuellen Updates von Microsoft Intune bieten erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Gerätesicherheit und -verwaltung über verschiedene Plattformen hinweg. Administratoren können nun effizienter arbeiten und die Sicherheit ihrer Systeme weiter erhöhen. Microsoft Intune – Wochenupdate [Kalenderwoche 5, 26.01.–01.02.2026]

Überblick:
In der letzten Woche hat Microsoft Intune neue Funktionen veröffentlicht, die vor allem die Gerätedefinitionen, Sicherheitsrichtlinien und die Automatisierung von Bereitstellungen verbessern. Besonders Windows- und macOS-Administratoren profitieren von den Neuerungen, während auch plattformübergreifende Vereinfachungen Einzug halten.

Plattformübergreifend:
– Windows Autopilot-Gerätevorbereitung ist nun in der Public Preview für Windows 365 und Windows 365 Frontline verfügbar. Damit lassen sich Geräte in der Cloud vorkonfigurieren und beim ersten Login sofort produktiv einsetzen.
– Verbesserte Bereitstellungsberichte ermöglichen eine transparente Nachverfolgung von Installationen und Skriptausführungen.

Windows:
– Endpoint Privilege Management unterstützt nun Wildcards in Erhöhungsregeln. Dies vereinfacht die Pflege von Regeln bei häufigen Versionsänderungen von Setups oder Updatern.
– Windows Autopilot-Profile können kritische Apps und Skripte bereits während der Out-of-Box-Experience installieren, um Geräte direkt ab Start abzusichern.

Android:
– Die Hardware-Inventarisierung erfasst nun ICCID-Nummern und Carrier-Informationen. Dies erleichtert Mobilfunk- und Sicherheitsverwaltung auf vollständig verwalteten Geräten.

iOS/macOS:
– macOS Automated Device Enrollment unterstützt jetzt die Local Admin Password Solution (LAPS). Administratoren erhalten für jedes neue Gerät ein sicheres, automatisch rotierendes Admin-Passwort, wodurch Helpdesk-Zugriffe schneller und sicherer werden.

Public Preview & Beta:
– Windows Autopilot-Gerätevorbereitung für Windows 365 Cloud PCs ist öffentlich verfügbar und ermöglicht automatisierte, konsistente Bereitstellungen ohne eigene Images.

Fazit:
Die Neuerungen dieser Woche stärken die Automatisierung, Transparenz und Sicherheit in Intune. IT-Teams gewinnen Zeit und Kontrolle, während Endgeräte schneller einsatzbereit und besser geschützt sind.

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