Diese Woche konzentrierte sich Microsoft Intune auf Verbesserungen rund um Gerätemanagement, Sicherheit und die weitere Optimierung der Apple-Integration. Insbesondere wurden neue Möglichkeiten zur Absicherung von macOS und iOS durchgesetzt, während Windows- und plattformübergreifende Funktionen den Alltag von IT-Admins weiter vereinfachen.
Plattformübergreifend:
• Erweiterte Admin-Tasks-Funktionen bündeln Freigaben, Sicherheitsaufgaben und Geräteoffboarding in einer einzigen Ansicht, um Workflows zu beschleunigen.
• Multi-Admin-Approval unterstützt nun zusätzlich sensible Richtlinienänderungen, was Governance und Zero Trust stärkt.
Windows:
• Managed Installer Policy greift nun bereits während der Autopilot-Gerätevorbereitung (OOBE), sodass Win32-, Store- und Enterprise-Apps schneller vertrauenswürdig bereitstehen.
• Windows Autopatch Update Readiness ist allgemein verfügbar und liefert detaillierte Update-Statusberichte inkl. Tenant- und Geräteebene sowie zentralisierte Warnungen.
Android:
• Keine spezifischen Neuerungen in dieser Woche.
iOS/macOS:
• Erweiterte Unterstützung für Apple Declarative Device Management (DDM) – LOB-Apps melden Installationsstatus nun proaktiv zurück.
• macOS Recovery Lock ermöglicht das Setzen eines Passworts für die Wiederherstellungsumgebung inkl. zeitgesteuerter Rotation, um Sicherheitsstandards wie STIG zu erfüllen.
Public Preview & Beta:
• DDM-Unterstützung für iOS/iPadOS LOB-Apps ist der nächste Schritt in Richtung umfassender, proaktiver Apple-App-Verwaltung.
• Weitere Verbesserungen in Admin Tasks und Multi-Admin Approval laufen sukzessive im Preview-Rollout.
Fazit:
Microsoft Intune setzt seinen Kurs fort, IT-Administratoren mehr Kontrolle und visuelle Transparenz zu geben – mit stärkerer Sicherheit über Plattformgrenzen hinweg und verbesserten Apple-Optionen.
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