Die Verbreitung lokaler KI-Modelle und Agenten (wie z.B. OpenClaw) nimmt in Unternehmen zu, oft ohne Wissen der IT-Sicherheit – klassisches ‚Shadow AI‘ .
Microsoft reagiert darauf mit einer neuen Funktion in der Public Preview: Über den Properties Catalog, Device Queries und Security Baselines können Administratoren nun gezielt erkennen, ob lokale KI-Agenten auf Windows-Geräten installiert sind, und diese bei Bedarf blockieren.
Damit behalten Unternehmen die Kontrolle darüber, welche KI-Tools auf ihren Endgeräten laufen und welche Daten potenziell verarbeitet werden.
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